Innovation und Tradition

225 Jahre Bayerische Vermessungsverwaltung

Die vorliegende Chronologie lädt Sie auf eine Zeitreise ein, die von den Gründungen des "Topographischen Bureaus" und der "Königlich Unmittelbaren Steuervermessungs-Kommission" zu Beginn des 19. Jahrhunderts über die Zusammenlegung beider Behörden bis hin zur Neuorientierung und Aufgabenerweiterung des klassischen Vermessungsgeschäfts durch die Bereiche Digitalisierung und Breitband im 21. Jahrhundert führt.

Behördengeschichte (pdf, 42,5 MB), nicht barrierefrei

Die Jahre ab: 1850  1900  1950  2000

Die Gründung des Topographischen Büros

Damit der Plan, eine flächendeckende Karte Bayerns zu erstellen, umgesetzt werden kann, bestimmt Kurfürst Max IV. Joseph als ersten Schritt eine Kommission zur Ausarbeitung eines Organisationsplans für ein künftiges bayerisches „Topographisches Bureau“.
Am 9. Juni 1801 übergibt die Kommission der Regierung den fertigen Entwurf des Plans.

 

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Messung der Basislinie zwischen Unterföhring und Aufkirchen

Vom 25. August bis 2. November 1801 wurde die sog. "altbayerischen Grundlinie" zwischen Unterföhring und Aufkirchen gemessen. Sie ist 21,7 km lang und die längste in Europa direkt gemessene Triangulationslinie.
Bonnes Messung ist sehr genau. Heutige Messungen mit modernsten Instrumenten ergeben nur eine minimale Abweichung von wenigen Dezimetern.

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Plan der Haupt- und Residenzstadt erscheint

Das Topographische Bureau legt mit dem Plan der Haupt- und Residenzstadt München (Kupferstich) ein erstes fertiges Resultat vor. Der Maßstab ist ca. 1:1666. Die Karte zeigt den Grundriss der Stadt mit den Stadtmauern. Im gleichen Jahr entsteht auch die erste gedruckte Karte zum Englischen Garten in München.

 

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Eröffnung der Lithographischen Anstalt

Joseph von Utzschneider richtet in den Räumen der Königlich Unmittelbaren Steuervermessungskommission eine Steindruckerei ein, die am 10. Juni 1808 als Lithographische Anstalt eröffnet wird. Dies ist die Geburtsstunde der systematischen Landkartenproduktion in Bayern.
1809 wird Alois Senefelder, der Erfinder des Steindrucks, als königlicher Lithographie-Inspektor in die Leitung aufgenommen.

 

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Beginn der Grundstücksvermessung

Der Mathematiker, Astronom, Landvermesser und Benediktiner Ulrich Schiegg (1752-1810) gehört bis 1810 der Steuervermessungskommission an. Er verfasst eine „Instruktion für die bei der Steuervermessung im Königreich arbeitenden Geometer und Geodäten“, die der König am 12. April 1808 genehmigt.
Die Vermessung und Kartierung der über 21 Millionen Grundstücke in ganz Bayern erfolgt mit dem sogenannten Messtischverfahren, das bis 1872 beibehalten wird.

 

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Erste Katasterdrucke im Steindruckverfahren

1809 werden die ersten Katasterkarten-Abdrucke im Steindruckverfahren herausgegeben. Alois Senefelder (1771-1834) erfand das Steindruckverfahren, das sehr viel schneller und kostengünstiger war als das Kupferstichverfahren.
Bei Abschluss der Landesvermessung existieren rund 26.000 Steinplatten mit den Abbildern der Messtischoriginale.

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Gründung des Militärtopographischen Bureau

Das Statistisch-topographische Bureau wird mit dem 1813 gegründeten Ingenieur-Geographen-Bureau zum Militärtopographischen Bureau zusammengelegt. Aufgaben des neuen „Militär topographischen Bureaus“ sind die topographische Landesaufnahme und die Erstellung des „Topographischen Atlas von Bayern 1:50.000“. Das Bureau wird dem Kriegsministerium unterstellt. Ab 1825 tragen alle Beschäftigen Uniform.

 

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Messungen zum Hauptdreiecksnetz sind beendet 

Die Messungen zum Hauptdreiecksnetz sind 1825 beendet. Das Netz umfasst insgesamt 131 mit größtmöglicher Genauigkeit ermittelte trigonometrische Punkte. Die Punkte befinden sich in der Regel auf Kirchtürmen oder Bergspitzen. Es gibt auch zahlreiche hölzerne Signaltürme mit einer Höhe von bis zu 38 Metern. Das Netz wird durch die Ermittlung weiterer Punkte immer mehr verdichtet und es entsteht das Netz zweiter Ordnung.

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Topographischer Atlas des Königreiches Bayern fertiggestellt

Die umfangreiche Aufgabe der Erstellung des Topographischen Atlas des Königreiches Bayern im Maßstab von 1:50 000 ist erfolgreich erfüllt. Er erscheint als Kupferstich und Schwarzdruck. Nach mehr als sechzig Jahren ist die erste systematische amtliche bayerische Landesaufnahme mit 112 Kartenblättern fertig.

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Abschluss der Uraufnahme

Nach sechzig Jahren ist die Grundstücksvermessung beendet. Über 21 Millionen Grundstücke in Bayern rechts und links des Rheins sind vermessen. Alle Grundstücksgrößen, Liegenschaften, Bonitäten, Nutzungsarten und Eigentümer samt deren Erwerbungstiteln sind ermittelt.
Vervielfältigt werden die Karten mit dem Lithographiesteindruck.

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Die ersten photogrammetrischen Aufnahmen werden gemacht

1891 werden im Wettersteingebirge die ersten photogrammetrischen Aufnahmen unter der Leitung von Sebastian Finsterwalder, Professor an der Technischen Hochschule München, gemacht. Das photogrammetrische Verfahren löst die zeitintensive Methode des Messtischverfahrens ab.

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Einführung der öffentlich-rechtlichen Abmarkungspflicht

Mit dem „Gesetz, die Abmarkung der Grundstücke betreffend“ vom 30. Juni 1900 wurde das Monopol der Feldgeschworenen, die bis heute das älteste kommunale Ehrenamt in Bayern ausüben, zu Gunsten der Vermesser erweitert. Die Messungsbehörden wurden 1909 in „Messungsämter“ und 1941 in „Vermessungsämter“ umbenannt.

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Königliches Katasterbureau wird umbenannt

Das Königliche Katasterbureau wird am 30. September 1915 in Landesvermessungsamt umbenannt. Die Hauptaufgabe des Landesvermessungsamts ist die technische und organisatorische Leitung der Grundstücksvermessung.

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Übergang von Ferro- auf Greenwichlängen

Ab 1923 wird in der Bayerischen Vermessungsverwaltung der Nullmeridian von Ferro im Rahmen der Vorbereitungen zum Übergang der Landesvermessung auf Gauß-Krüger-Koordinaten durch den von Greenwich ersetzt.

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Erste Verwendung der Stereophotogrammetrie

Die Stereophotogrammetrie ist die Gesamtheit der Theorien, Verfahren und Geräte zur photogrammetrischen Aufnahme und Bildauswertung von Bildpaaren auf der Grundlage der Prinzipien des stereoskopischen Sehens und Messens. Sie wurde 1928 erstmals für die Herstellung Amtlicher Topographischer Karten aus Luftbildern verwendet.

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Das Topographische Bureau und das Landesvermessungsamt werden zusammengelegt

Mit Wirkung zum 1. April 1930 wird das Landesvermessungsamt mit dem Topographischen Bureau zusammengelegt, wobei das Topographische Bureau eine Abteilung des Landesvermessungsamts
bildet. Bekanntgemacht wird diese Veränderung im Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt am 7. März 1930.

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Das Bayerische Landesvermessungsamt wird neu konstituiert

Zum 15. September 1950 tritt das im Bayerischen Gesetz- und Verordnungsblatt veröffentlichte „Gesetz über die Landesvermessung“ in Kraft. In Artikel 1 heißt es: „Die Angelegenheiten der Landesvermessung werden unter der obersten Aufsicht des Staatsministeriums der Finanzen vom Bayer. Landesvermessungsamt verwaltet.“

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Erste Offsetschnellpresse für den Druck 

1953 beschafft das Bayerische Landesvermessungsamt die erste Offsetschnellpresse für den Druck von Topographischen Karten. In den 1970er und 1980er Jahren wird der Maschinenpark aufgestockt. 1989 wird die große Druckhalle eingeweiht.

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Topographische Karte 1:50 000

Nach dem tiefen Einschnitt der Kriegsjahre musste möglichst schnell ein Neuanfang in der Kartenherstellung gefunden werden. 1956 begann die Herstellung der neuen Topographischen Karte im Maßstab 1:50 000 mit farbgetrennter Schichtgravur auf Glas, um ein bundeseinheitliches modernes Kartenwerk zu schaffen.

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Erste systematische Befliegung Bayerns

Das Bayerische Landesvermessungsamt beginnt für topographische Aufnahmen mit den systematischen Befliegungen Bayerns. Noch im gleichen Jahr findet eine Befliegung der bayerischen Ostalpen vom Inn bis Berchtesgaden statt. Die Luftbildvermessung ist maßgeblich für die Herstellung topographischer Karten.

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Die „Automationsstelle“ wird eingerichtet

Beim Bayerischen Landesvermessungsamt wird im Zuge der Entschließung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen vom 3. Juli 1961 eine Automationsstelle als Rechen- und Zeichenzentrale für die Bayerische Vermessungsverwaltung eingerichtet. Die Automationsstelle ist direkt dem Präsidenten unterstellt. Das Personal besteht aus einem Leiter und vier Mitarbeitern.

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Luftbilderfassungsstelle und Landesluftbildarchiv werden eingerichtet

1975 werden beim Bayerischen Landesvermessungsamt eine zentrale Luftbilderfassungsstelle und ein Landesluftbildarchiv zur Archivierung aller amtlichen Luftbilder aus Bayern eingerichtet. Weit über 1,7 Millionen Luftbilder aus den Jahren von 1920 bis heute befinden sich mittlerweile in diesem Archiv, das zu den größten seiner Art in Deutschland gehört.

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Punktbestimmung mit GPS

Ab 1985 konnte mit dem GPS (Global Positioning System) erstmals ohne Winkel- und Entfernungsmessungen fast jeder Punkt im Land zentimetergenau bestimmt werden. Die Position wird aus den Signalen, die von speziellen Satelliten ausgesendet werden, mittels eines GPS-Empfängers berechnet.

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Einführung von ATKIS

ATKIS (Amtliches Topographisch-Kartographisches Informationssystem) ist ein bundesweit einheitliches Projekt der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen. Mit ATKIS© wird die Topographie der Bundesrepublik Deutschland in einer geotopographischen Datenbasis beschrieben. Damit steht ein einheitliches digitales Erdoberflächenmodell länderübergreifend zur Verfügung.

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Erste SAPOS®-Referenzstation

1996 wurde die Erste Referenzstation für den Satellitenpositionierungsdienst SAPOS® eingerichtet. Er stellt den aktuellen und amtlichen Raumbezug auf der Grundlage der Satellitensysteme GPS, GLONASS und Galileo bereit. Ein Netz von permanenten GNSS-Referenzstationen sowie Stationen in benachbarten Ländern gewährleisten die komplette Abdeckung der Landesfläche mit Korrekturdaten.

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Start von „GeodatenOnline“

Das Internetportal "GeodatenOnline" ist der Online-Shop der Bayerischen Vermessungsverwaltung. Das Portal startete 1999. Damit wurde es möglich, digitale Daten erstmals rund um die Uhr zu bestellen und sofort herunterzuladen.

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Einrichtung der Geschäftsstelle GDI-Bayern und der zentralen Kunden-Servicestelle 

Anfang 2004 wird im Bayerischen Landesvermessungsamt die Geschäftsstelle GDI-Bayern eingerichtet. Aufgabe der Geschäftsstelle ist der Aufbau und Betrieb der Geodateninfrastruktur Bayern (GDIBY).

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Das „Landesamt für Vermessung und Geoinformation“ (LVG) wird gebildet 

Zum 1. August 2005 wird das Landesamt für Vermessung und Geoinformation (LVG) gebildet. Im Zuge der Verwaltungsreform werden in diesem neu formierten Landesamt das ehemalige Bayerische Landesvermessungsamt und die Vermessungsabteilungen der Bezirksfinanzdirektionen Ansbach, Augsburg, Landshut, München und Würzburg zusammengelegt.

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Freischaltung des BayernAtlas

Am 14. September 2012 wurde der BayernAtlas, der den BayernViewer mit seinen verschiedenen Ausprägungen ablöste, freigeschaltet. Der BayernAtlas verfügt über ein umfangreiches und vielschichtiges Kartenmaterial für das gesamte Gebiet des Freistaats Bayern. Er ist kostenfrei und ohne Registrierung im Internet abrufbar.

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Bildung des Landesamts für
Digitalisierung, Breitband und Vermessung 

Das Landesamt für Vermessung und Geoinformation erhält zum 1. Januar 2014 zusätzlich zum klassischen Vermessungsgeschäft neue Aufgaben aus den Bereichen Digitalisierung und Breitband. Mit dieser Veränderung erhält das Landesamt wieder einen neuen Namen. Seit dem 1. Januar 2014 heißt die Behörde: Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung.

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Freischaltung des BayernPortals

Am 18. November 2015 wurde das vom IT-DLZ konzipierte BayernPortal freigeschaltet. Das BayernPortal ist die zentrale Informationsplattform der öffentlichen Verwaltung. Das BayernPortal macht es möglich, zahlreiche Verwaltungsleistungen und Verwaltungsverfahren online durchzuführen

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Referat zur Betreuung der BayernLabs entsteht

Im Dezember 2015 wird im Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung das neue Referat „BayernLabs“ eingerichtet. Die Aufgabe des neuen Referats ist die Fachaufsicht über alle BayernLabs, die als offene Zentren für digitale Wissensbildung eine Initiative des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat sind.

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Außenstelle „Digitale Landkarten Bayern“ in Windischeschenbach 

2016 wird die erste neue Außenstelle im Zuge der Behördenverlagerung in Windischeschenbach eröffnet. Bis 2025 wurden hier ca. 60 Arbeitsplätze für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgebaut. In Windischeschenbach werden Auszubildende aus der Region im Fachbereich Geomatik ausgebildet. Ein eigens für die Außenstelle gebautes Gebäude wurde 2025 bezogen.

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Das Bayerische Landesluftbildzentrum wird eröffnet 

Am 21. September 2018 wird das Bayerische Landesluftbildzentrum (BayLLZ) in Neustadt a.d.Aisch eröffnet. Es besteht aus dem Bayerischen Landesluftbildarchiv und einer Dauerausstellung rund um das Thema Luftbild. Die multimediale Dauerausstellung informiert zur Geschichte der Luftbildfotographie und zeigt die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten von Luftbildern. Im Archiv werden über 1,7 Millionen Luftbilder aufbewahrt.

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Start von OpenData

Seit dem Start von OpenData zum 1. Januar 2023 stellt die BVV eine große Auswahl an Geobasisdaten kostenfrei im Internet zur Verfügung. Das Angebot reicht von den Digitalen Topographischen Karten in unterschiedlichen Maßstäben über Digitale Orthophotos bis zur ALKIS®-Parzellarkarte oder dem Digitalen Geländemodell.

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Start des Aufbaustabs am IT-DLZ

In Zeiten sich ständig weiterentwickelnder Technologien spielen die Themen Cloud und Künstliche Intelligenz (KI) eine bedeutende Rolle. Um staatlichen Behörden in diesen Bereichen Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, ging im April 2024 im IT-DLZ der Aufbaustab Cloud Services und KI an den Start. Ziel ist die sichere Nutzung von Cloud-Diensten und -Infrastrukturen sowie die Bereitstellung leistungsfähiger KI-Ressourcen. 

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